Referenzen

Hier können Sie einen Auszug aus unserer Referenzliste einsehen.

Ahrens, Kiel
Co op, Kiel
DGAG
, Kiel
Elmatic
, Lübeck
Energie und Wasser Lübeck GmbH, Lübeck
Flughafen Kiel GmbH, Kiel
Flughafen Lübeck GmbH, Lübeck
Franke & Moser, Eutin
Franke & Moser
, Kiel
Friedrichs-Werft, Kiel
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein
AÖR
, Flensburg, Kiel, Lübeck
Grundstückgesellschaft Trave, Lübeck
Hansestadt Lübeck

Bereich Entsorgungsbetriebe
Bereich Feuerwehr
Bereich Hochbau
Bereich Umwelt
Bereich Verkehr
HDW, Kiel
Holsten-Öl, Neumünster
K./F., Danske-Immobilien, Kiel
Klünder
, Eckernförde
Kreis Bad Segeberg
Kreis Herzogtum Lauenburg, Ratzeburg
Kreis Ostholstein, Eutin
Kreis Stormarn, Bad Oldesloe
Landeshauptstadt Kiel
Lang, Lübeck
Lindenau-Werft, Kiel
Straßenbauamt Güstrow
Stadtwerke Güstrow
Amt Mildenitz
Nordzucker AG Güstrow

WIe die Presse unsere Arbeit sieht

Internet-Zeitung "HL-live.de"

Es stank am Mittwoch gegen 17 im Dom-Viertel der Altstadt. Unbekannte hatten offensichtlich Diesel in die Kanalisation geschüttet. Durch den heftigen Regen verbreitete es sich schnell.

Dieselkraftstoff in der Trave

"Bei der Leistelle der Polizei in Lübeck sind viele Beschwerden von Anwohnern eingegangen", so Polizeisprecher Detlef Riedel. Es stank aus zahlreichen Gullys. Die Polizei tippte erst auf Heizöl, dass bei einer Lieferung verschüttet wurde und durch den Regen in die Kanalisation gespült wurde.

Die eigesetzte Technik
Nach einer ersten Untersuchung der Firma Possehl Umweltschutz handelt es sich allerdings um Diesel-Kraftstoff. "Es muss nicht viel gewesen sein", sagt Michael Salouchin von Possehl. Ein Tropfen genüge um 1000 Liter Wasser zu verunreinigen. Mühsam fuhr er einzeln die Kanalschächte ab, um mit Bindemittel den Diesel einzufangen.

Die Polizei nahm inzwischen Proben. Sie hofft auf die Spur des Verursachers zu kommen, auch wenn kaum Hoffnung auf Aufklärung des Falls bestehe. Sollte der oder die Täter gefasst werden, hat er für Kosten der Reinigung der gesamten Kanalisation im Bereich aufzukommen. Hinweise nimmt die Polizei unter 0451/1310 entgegen.

Polizeianalyse

Die Polizei hofft durch Analyse des Kraftstoffs auf die Spur des Verursachers zu kommen. Fotos: JW